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Ausbilder im

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Was ist Real Selfdefence Fighting - Concept überhaupt?
R.S.F. wurde durch verschiedene Kampfsportmeister gegründet. Der Sinn war es, realistische
Selbstverteidigung ohne traditionelle Blockaden zu unterrichten. Das R.S.F. versteht sich
als SV-Konzept, nicht als neues System. Das R.S.F. nutzt jede effektive SV-Technik aus
anderen Systemen wie Aikido, Ju-Jitsu, Karate, Wing Chun, Hapkido usw. Somit soll es jedem
Menschen möglich sein, sich wirkungsvoll und schnell zu verteidigen.
Das Konzept - Die Idee
R.S.F. ist ein reines Selbstverteidigungs-Konzept, in dem alle vier Kampfdistanzen (Fern-,
Mittel-, Nah- und Bodendistanz) trainiert werden. Hierbei wird in aggressive und
kontrollierende Selbstverteidigung unterschieden. Im R.S.F.-Konzept werden verschiedene
SV- und Kampfstile miteinander verbunden, um so dem Trainierenden eine effektive und
erfolgreiche Selbstverteidigung zu ermöglichen. Durch die psychologische Schulung wird
dem Schüler vermittelt, sich bereits vor einem körperlichen Kampf aus seiner eventuellen
Opferrolle (insbesondere Frauen und Kinder) zu befreien.
R.S.F. lehrt jedem Menschen mit Respekt und Achtung zu begegnen. Eigenschutz und der Wille,
den in Notgeratenen zu helfen, sind Kernpunkte vom Real Selfdefence Fighting.
Aggressive Selbstverteidigung
Selbstverteidigung in konsequentester Form. Hierbei kommen keine schön ansehbaren und
verschnörkelten Techniken zur Anwendung, sondern Techniken, die einen gewalttätigen
Angreifer sofort angriffs- und kampfunfähig machen.
Kontrollierende Selbstverteidigung
Hierbei kommen Techniken zum Einsatz, die den Gegner nicht verletzen oder kampfunfähig
machen, sondern ermöglichen, ihn durch Würgegriffe oder Hebel zu kontrollieren. Die
kontrollierende Selbstverteidigung wird vorrangig durch Polizei, BGS oder
Sicherheitsfachkräfte eingesetzt.
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